Geld sparen mit dem Kartendrucker

Viele Unternehmen und Vereine nutzen mittlerweile bedruckte Plastikkarten mit Chip oder Magnetstreifen, um Mitglieder oder Kunden zu identifizieren, Bonusprogramme durchzuführen oder ähnliches. Das Bedrucken dieser Karten kann jedoch im Fachgeschäft richtig teuer werden. Warum also keinen eigenen Kartendrucker kaufen und das ganze selbst in die Hand nehmen?

Kartendrucker können Plastikkarten im Scheckkartenformat bedrucken und dabei einen Chip oder Magnetstreifen codieren, der zum späteren Beschreiben mit Daten oder zur Identifikation des Inhabers dient. Dadurch kann die Karte vielseitig eingesetzt werden. Zum Beispiel als Studentenausweis. In vielen Cafes, Restaurants oder  Bars können Studenten einen Studentenrabatt erhalten. Dieser wird ihnen jedoch erst genehmigt, wenn sie sich als Studenten einer Universität ausweisen. Dazu dient der Studentenausweis. Auch Schüler nutzen die bedruckten Plastikkarten, um  Ermäßigungen zu erhalten oder aber öffentliche Verkehrsmittel kostenlos oder kostengünstiger nutzen zu dürfen.  Allgemein können die Karten als Fahrausweise genutzt werden, zum Beispiel als Jahreskarten.  Auf dem Chip oder dem Magnetstreifen kann hier zum Beispiel die Gültigkeit codiert werden.

Beim Kauf eines solchen Druckers sollten einige Aspekte berücksichtigt werden. Wichtig ist, ob die Karten einseitig oder beidseitig bedruckt werden sollen. Auch muss darauf geachtet werden, welche Farblichkeit erwünscht ist. Das Druckvolumen ist auch ein entscheidender Faktor, der für den Kauf eine große Rolle spielt. Am wichtigsten ist wohl die Codierung. Denn diese muss auf das Lesegerät und den Einsatz der Karte angepasst werden. Zu unterscheiden ist zwischen Chip und Magnetstreifen.

Ein eigener Kartendrucker kann für Unternehmen und Vereine bares Geld einsparen, da der teure Profi gespart wird. Zudem können die Karten bei Bedarf einfach nachgedruckt werden.

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