Fruit of the Loom – Eine stylishe Erfolgsgeschichte

„An der Frucht erkennt man den Baum“, heißt es im Volksmund. Selbst bei einer Frucht, die man von der Kleiderstange pflückt: Ein Fruit of the Loom Shirt zum Beispiel. Die Leibchen mit den frechen Früchtchen im Kragen tragen hierzulande Millionen unter der Jacke und als modisches Statement in den verschiedensten Varianten. Hier gibt es einen kleinen Überblick über die Geschichte des erfolgreichen T-Shirt- und Pullover-Herstellers aus den Staaten.

150 Jahre Erfahrung

Auch wenn man es einem Fruit of the Loom Shirt kaum ansieht: Es stecken bereits mehr als 150 Jahre Erfahrung in Sachen Verarbeitung, Herstellung und Qualität in einem der Hemden von der Stange. Gegründet wurde das Unternehmen Fruit of the Loom im Jahre 1851 auf Rhode Island vom Bruderpaar Benjamin und Robert Knight unter dem Namen „B. B. and R. Knight Corporation“. 5 Jahre später wurde daraus bereits das Textilunternehmen Fruit of the Loom. In heutiger Zeit zieht die bekannte Bekleidungsmarke von ihrem Hauptsitz Bowling Green in Kentucky Jung und Alt gleichermaßen stylish an.

Fruit of the Loom – Das Unternehmen

Weltweit stellen mehr als 40000 Mitarbeiter des Unternehmens Textilien der Marke Fruit of the Loom, was übersetzt „Früchte des Webstuhls heißt“, her. Neben dem hierzulande sehr beliebten Fruit of the Loom Shirt im Original, setzt das Unternehmen aus den USA vor allem auch auf Imprint- und Retail-Varianten ihrer Kleidung und bringt diese auf den Markt. Hier sind sie dann meist nur noch am Logo im Nacken erkennbar, aber auch deutlich preisgünstiger zu haben.

Das Logo von Fruit of the Loom

Sogar das bekannte Logo mit den verschiedenen Früchten hat eine eigene Anekdote oder Legende. Angeblich geht es auf die Mal- und Zeichenkünste einer jungen Dame zurück. Die Tochter eines Händlers mit dem Namen Rufus Skeel hatte die Idee, Zeichnungen roter Äpfel an die Hemden anzubringen, wodurch der Verkauf der Shirts anstieg. Fruit of the Loom verwendete daraufhin zunächst einen roten Apfel als Logo. Später kamen im Zuge der Weltausstellung 1893 die weiteren Früchte hinzu, die seitdem als Stillleben auf den Etiketten angeordnet sind.

Fruit of the Loom hat Trends gesetzt

Vielleicht erinnern sich noch einige an den, in unzähligen Variationen verkauften, Kapuzenpulli. In den Achtzigern und Neunzigern war ein Fruit of the Loom Shirt und andere Varianten der Oberbekleidung der Inbegriff für absolute Bequemlichkeit, ohne unsportlich zu wirken. Ohne Fruit of the Loom hätte es den Punk mit den zerrissenen Jeans oder den Hip-Hopper mit den weiten Hosen und dem noch viel weiteren Shirt niemals gegeben.

Post to Twitter

Tags: , , , , , , , , , , , ,

Schreiben Sie einen Kommentar

Sicherheitsabfrage *