Wohnungseinrichtung: Inspiration aus dem Internet

Es ist eine schöne und aufregende Sache, eine Wohnung einzurichten, doch daneben ist ein solches Projekt auch zeitaufwändig und immens anstrengend. Und es kostet Geld. Eine vernünftige Planung ist also die Grundvoraussetzung dafür, dass man sich zum glücklichen Ende im wahr gewordenen Wohnungstraum wiederfindet. Das Internet ist, wenn man es zu nutzen weiß, eine ergiebige Quelle für Inspiration, Tipps und wertvolle Ratschläge.

Am Anfang einer jeden Planung steht das Sammeln von Ideen. Wer noch nicht genau weiß, wie seine Wohnung später aussehen soll, der gibt ein paar Stichworte in die Suchmaschine ein und lässt sich von den Ergebnissen der Bildersuche inspirieren. Auch auf speziellen Wohn- und Einrichtungsportalen finden sich Wohnideen aller Stile und Geschmäcker. Für diese Phase sollte man sich ruhig ein wenig Zeit lassen, denn oft entsteht die eigene Wohnidee erst nach Tagen oder gar Wochen der Recherche.

Einrichtungsplanung nach dem Pyramidenprinzip

Experten gehen bei der Einrichtungsplanung nach einem Pyramidenprinzip vor. Die Basis der gedachten Pyramide bilden die unveränderbaren Begebenheiten der Wohnung. Hierzu zählen die Raummaße, die vorhandenen Fenster und Türen sowie die Heizungen, aber auch eine eventuell vorhandene Treppe. Ist von vornherein klar, dass diese mit einem Treppenlift (zum Beispiel von www.treppenlift-discount.de) erschlossen werden soll, dann wird dieser von Anfang an bei der weiteren Einrichtungsplanung berücksichtigt. Die nächste Stufe der Pyramide bilden die Wand- und Bodenbeläge. Bereits hier legt man die stilistischen Grundlagen für das zukünftige Wohnambiente. Mit speziellen 3D-Animationsprogrammen, die kostenlos aus dem Internet herunterladbar sind, kann man die gewünschte Farbgebung auf dem Bildschirm simulieren. Bei kleinen Räumen empfehlen sich helle Wandfarben; nur bei großen Raummaßen kann es auch mal ein leuchtendes Blau, Gelb oder Rot sein.

Vom Allgemeinen zum Besonderen

Der Bodenbelag sollte farblich im Hintergrund bleiben und von den Materialien her zu dem gedachten Einrichtungsstil passen. Die nächste Stufe der Einrichtungspyramide bilden die Möbel. Für eine harmonische Atmosphäre sollte man eher weniger als mehr Möbel in ein Zimmer stellen und nicht zu viele Farben, Formen und Stile miteinander kombinieren. Experten wählen ein Möbelstück wie zum Beispiel das große Sofa oder den großen Esstisch als ‚Hauptakteur‘ und inszenieren alle anderen Stücke um dieses optische Zentrum herum. In jeder Stufe der Planung sollte man die eigene Vision vor Augen behalten und konsequent nur Elemente wählen, die dem Stil entsprechen. Das gilt ebenso für die nächste Stufe der Pyramide, die Dekoration. Diese spielt mit den in der Einrichtung vorhandenen Farben, Formen und Stilelementen. Fließend ist der Übergang zur Spitze der Pyramide, die sich aus persönlichen Dingen wie Bildern und Fotos, Souvenirs und anderen liebgewordenen Kleinigkeiten zusammensetzt.

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Leser Kommentare

  1. EMAN Möbelvertrieb meint:

    Sehr interessante Herangehensweise…… Wir meinen das Wichtigste bei der Einrichtung einer neuen Wohnung ist die Tatsache, dass Wände Böden und Decken wohnlich hergerichtet sein sollten. Es macht wenig Sinn und wird sicherlich zur großen Ernüchterung führen wenn eine unrenovierte Wohnung eingerichtet werden soll.

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