Der eigene Garten als Lieblingskinderspielplatz

Jede Familie mit kleinen Kindern und eigenem Garten hat meistens eine Schaukel oder einen Sandkasten darin untergebracht. Wer nicht in der Nähe eines Kinderspielplatzes wohnt und ausreichend viel Fläche auf seinem Grundstück hat, kann für die Kinder ein wahres Spielparadies erschaffen. Sand ist ein wichtiges Element dabei, so dass oft die Schaukel, die Rutsche oder Klettergerüst mit Sand umgeben sind, statt eines kleinen Sandkastens mit Holzumrandung. Das Rasenmähen fällt ohnehin zwischen den Spielgerüsten und -geräten schwer. Wege zum Befahren mit dem Bobbycar oder Tretauto, Lauflernrad, Roller, Dreirad oder Kinderfahrrad sind bei den Kleinen ebenso beliebt.

Für Eltern ist neben viel Platz also folgendes zu beachten:

  1. Sicheres Kinderspielzeug bzw. Spielgerüste kaufen oder bauen
  2. Für fest-verankerte Schaukeln und Klettergerüste sorgen
  3. Wege und Befestigungen ohne Stolperkanten (aus Kindersicht und -maß!)
  4. Gewächse mit Dornen außerhalb des Spielbereichs an- oder umpflanzen
  5. Auf ausreichend Beschattung bei den fest positionierten Spielgeräten achten
  6. Gewächse und Bäume pflanzen, die für einen angenehmen natürlichen Schatten spenden
  7.  Spielgeräte auf Wintertauglichkeit prüfen (wie rutschfest sind Stangen und Untergründe bei Schnee und Eis)

Schön sind natürlich kombinierte Spielgeräte bzw. Spielanlagen, wie beispielsweise auf diesem Foto als Teilausschnitt zu sehen:

Klettergerüst mit Rutsche eines Spielplatzes

Diese haben jedoch einen höheren Platzbedarf haben und nicht so günstig in der Anschaffung sind. Aus diesem Grund stehen größere Kinderspielgeräte eher auf öffentlichen Spielplätzen, oder auf denen von Kindertagesstätten oder Kindergärten. Klettern, rutschen, schaukeln, Hängebrücken überqueren und Sand befördern sind typische Spieleigenschaften von Kinderspielgeräten für den Garten.

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